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Zwei Kulturen  - Ein sensationelles musikalisches Ereignis

 Musik statt Krieg

 

Am 15.Mai 2003 fand im Stadttheater Wr. Neustadt eine musikalische Begegnung besonderer Art statt. Die Österreich-Benin Gesellschaft und die Musikhauptschule Wr. Neustadt, organisierten, inspiriert vom Besuch SM. König Aaré OduDua aus dem Benin, eine Musikfest mit österreichischen und afrikanischen Klängen und Tänzen.

Johannes Winkler und Kim Azas und die Lehrkräfte der Musikhauptschule bemühten sich seit März mit den Schülern eine echte austroafrikanische Stimmung einzustudieren.

Österr. Kinder singen und tanzen nach afrikanischer Musik; Afrikaner singen Erzherzog Johann Jodler und tanzten Schuhplattler - - - - . das nennt man völkerverbindend!

Ehrengäste bei der Premiere waren unter anderem:

SM., König Aaré OduDua, Ihre Exzellenz, Dr. Heide Keller, österr. Botschafterin Westafrikas, Senator Walter Gerbautz, Generalsekretär des Dachverband PaN, Dr. Norbert Wittmann, Abgeordneter zum Nationalrat, Vizebürgermeister, Holger Linhart, Kulturstadträtin, Mag. Isabella Siedl, Dina Larot,.. uvm.

    

Neuigkeiten aus dem Benin

Am 9. April 2005 zelebrierte im Stadion von Natitingou in der Provinz Atakora im Nordwesten Benins

 als erster afrikanischer Staat öffentlich und offiziell das

Ende der Beschneidung von jungen Mädchen.

Bereits 2003 war die weibliche Genitalverstümmelung in Benin verboten worden. In der Feier präsentierten über 200 ehemalige Beschneiderinnen ihr teilweise archaisches Handwerkszeug,

 

Der Handel blüht, und er schlägt bereits das Geschäft mit Drogen.

200.000 Kindersklaven werden nach Informationen internationaler Organisationen jährlich in Westafrika verschachert: In armen Ländern wie Benin kaufen Händler bedürftigen Eltern ein Kind für umgerechnet rund 16 Euro ab. Für etwa 330 Euro verkaufen sie es weiter. Dort wird es, mit geändertem Namen, eine unbezahlte Arbeitskraft.  Sie sind billige Arbeiter auf Kakao- und Kaffeeplantagen. Die einen dieser Kinder zwingt ihr Überlebenskampf zu Arbeiten jeglicher Art. Andere werden für Hungerlöhne versklavt; oft von ihren eigenen Eltern. Sie erhoffen sich, dass ihre Kinder in einem reicheren Land ein besseres Leben führen oder mit viel Geld zurückkehren. Als Prostituierte, Feldarbeiter oder Haushaltshilfen schuften sie für Hungerlöhne, während sie von Bildung träumen. Dem ein Ende zu setzen ist eines unserer Ziele. Aufklärung und Bildung der Bevölkerung stehen im Vordergrund. Wir streben an die Partnerschaften von Schulen in Österreich und im Benin

 

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